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Psychotherapie im Alter

Alte Menschen haben Jüngeren einiges an Lebenserfahrung voraus. Daher wissen sie oft, was sich für sie wirklich lohnt, was unwichtig ist oder wofür sie sich engagieren möchten. Auf diese Weise gelingt es ihnen häufig, Probleme selbständig zu bewältigen.

Aber auch das Leben älterer Menschen kann aus den Fugen geraten. Chronische Krankheiten und Schmerzen oder die Pflege kranker Angehöriger, der Verlust eines geliebten Menschen, Konflikte in der Familie, in der Beziehung oder im Freundeskreis, ein Unfall, ein Überfall, ein Umzug oder selbst die Pensionierung können einen aus der Bahn werfen. Manchmal möchten ältere Menschen auch lang andauernde Belastungen oder Beziehungsprobleme angehen. Und schliesslich wirft das nahe Lebensende manchmal Fragen auf, weil der Rückblick auf das das eigene Leben und die Lebensbilanz schwer auf einem lasten.

Wenn sich länger andauernde Symptome zeigen wie Niedergeschlagenheit, Freudlosigkeit, Aggressivität, Schlafbeschwerden, innere Unruhe, Ängste, Abhängigkeiten von Alkohol, Schlaf- oder Beruhigungsmitteln, Gedächtnisprobleme … wenn also die gewohnte Lebensführung und damit verbundene Lebensqualität deutlich veränder sind, dann ist Psychotherapie sinnvoll und empfehlenswert.

(Auszug aus Informations-Flyer der SFGP)